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Konzept

Bei Workshops soll gespielt werden, nicht nur gelernt. Was man an Techniken, Know-how oder Fähigkeiten bereits erworben hat, wird hier ausführlich angewendet und in Praxis umgesetzt. Es ist wichtig, nicht nur zu wissen, wie man Schlagzeug spielt, sondern es auch zu tun!

Oder: Es ist ein Unterschied, ob man nur ein guter drummer ist, oder ob man ein erfahrener drummer ist.

Das Konzept ist, dass Drummer sich in eine Gruppe integrieren und lernen, in ihr zu funktionieren (Tempo & Lautstärke halten sowie sich der Gruppe anpassen).

Oft spielen alle das Selbe (dadurch lernt man, zuzuhören und sich zu orientieren statt nur auf den eignen Dickkopf zu hören), häufig aber wird der Kreis in Gruppen geteilt und aus den einzelnen beats jeder Gruppe formen sich polirhythmische Gesamtkunstwerke.

Trainiert werden Band- Bühnen- und Improvisationsfähigkeit, Groove- und Stilsicherheit, Gehör und tightness (Genauigkeit).

 

Drumworkshops sind für alle Anforderungen perfekt:

  • Für Einsteiger ist das Spielen in der Gruppe oft besser als trockener Unterricht, weil man beim aktiven Spielen das Instrument besser kennen lernt, als bei einer klassischen Ausbildung. Man weiß somit schneller und sicherer, ob Schlagzeug was für einen ist. Entweder es macht sofort Spaß und wird immer besser, oder es ist einem von Anfang an viel zu laut, zu wild oder einfach unangenehm.

     

  • Für Schlagzeugschüler sind Workshops eine oft unterschätzte Ergänzung zur Ausbildung (egal, wo man Unterricht hat!). Im Unterricht erlernt man Fähigkeiten, die man zum Schlagzeugspielen braucht. Wenn man sie nicht festigt, vergisst man das Gelernte und so war aller Unterricht umsonst. Wer in regelmäßigen Abständen ausdauernd spielt (nicht übt), wird sicherer am Instrument.

     

  • Für angehende Profis sind Unterricht und Weiterbildung leider kaum noch ein Thema. Viel zu früh sind aufstrebende Musiker heutzutage der Meinung, nicht mehr dazulernen zu können. Die Drumworkshops sind da der perfekte Kompromiss. Einerseits sind Workshops Veranstaltungen und kein Unterricht, man darf auch mal zeigen, was man kann und erreicht viele andere Drummer der gleichen Kategorie - aber andererseits lernt man insgeheim noch einiges dazu.